Reflexintegrationstraining

KinFlex®Reflextherapie

Ein Weg zur neuromotorischen Schulreife

NICHT NUR REFLEXINTEGRATION –

UNTERSTÜTZUNG AUF MEHREREN EBENEN

 

Wenn wir mit der Reflextherapie beginnen, dann müssen wir zuerst unser Augenmerk auf die Stressschutzreflexe (Furchtlähmungsreflex, Moro-Reflex und Bondingreflex) legen. Diese Reflexe müssen „entstresst“ und integriert sein.

Dafür benötigen wir die nachfolgenden „Säulen“ der KinFlex® Reflextherapie.

Säule 1 –  Kinesiologie

Säule 2 – Isometrie

Säule 3 – Wahrnehmungsübungen

 

Schauen Sie sich doch einmal die nachfolgenden Situationen an. Falls Sie eine oder mehrere Situationen von Ihrem Kind kennen, dann wäre ein kostenloses Informationsgespräch bei mir sehr wertvoll!

 

Susanne Westermann

So geht es Louisa

So geht es Paul

Diese Arbeit liegt mir sehr am Herzen, denn ich mache so wertvolle Erfahrungen damit. Es passieren tolle Veränderungen, schon bei den „Kleinsten“ ab 3 Jahre, bei allen „Schulkindern“ und sogar noch bei vielen Erwachsenen.

Trotz großer Förderung und viel Unterstützung gibt es in Schulen und Kindergärten Kinder, die den Pädagogen immer mehr Sorgen bereiten: Sie fallen z.B. durch grob- oder feinmotorische Schwierigkeiten, Lernstörungen wie Lese-Rechtschreib-Schwäche und Dyskalkulie, Sprachstörungen oder Konzentrationsprobleme auf. Das Lernen geht manchmal extrem langsam, Gelerntes wird schnell wieder vergessen oder sie scheinen
„mit angezogener Handbremse“
zu lernen und bleiben damit oft weit unter ihren Möglichkeiten. Manche Kinder bekommen Wutanfälle wegen Nichtigkeiten und andere sind ängstlich und trauen sich kaum zu sprechen. Oft entsteht der Eindruck, ein Kind sei nur faul und „könnte, wenn es nur wollte“.
Eine Ursache dieser und vieler anderer Probleme liegt häufig in einer gestörten Ausreifung frühkindlicher Reflexe. Diese Reflexe unterstützen die Entwicklung des Ungeborenen, den Geburtsvorgang und die Anpassung an die veränderte Umwelt nach der Geburt und werden normalerweise im ersten Lebensjahr gehemmt. Tritt eine Störung in der Entwicklung auf, so können Reflexreste erhalten bleiben, die wie ein ständiges Störfeuer wirken und damit nicht nur Haltung, Bewegung und Gleichgewicht beeinträchtigen, sondern unter anderem auch Einfluss auf Konzentration, Lernen und Verhalten haben.
Diese Restreaktionen können mit einem reflexhemmenden, aufbauendem Bewegungstraining nachträglich integriert werden. Das Gehirn erhält eine zweite Chance zur Reifung und die Kinder die Chance zu zeigen, was in ihnen steckt.
Was ist ein frühkindlicher Reflex?
Bei einem Reflex wird durch einen Reiz eine immer gleiche Reaktion ausgelöst. Frühkindliche Reflexe sind oft Ganzkörperreflexe, das heißt, die Bewegung eines Körperteils, löst Mitbewegungen anderer Körperteile aus. So führt die Beugung des Kopfes zum Beispiel zur Beugung von Armen und Beinen. Im Laufe der Entwicklung werden die bei der Geburt bestehenden Reflexe nicht nur überflüssig, sondern ihr Fortbestehen würde eine Weiterentwicklung sogar behindern.
Bleibt der Greifreflex bestehen, so kann das Kind nicht loslassen und gezielt greifen lernen. Löst eine Bewegung des Kopfes eine Reaktion des ganzen Körpers aus, so erschwert dies gezielte, isolierte Bewegungen unabhängig von der Kopfhaltung. Die frühkindlichen Reflexe werden deshalb von höheren Hirnregionen unterdrückt oder in dauerhaft hilfreiche Halte- und Stellreaktionen integriert. Es gibt eine festgelegte Abfolge dieser Reflexe. Ein frühkindlicher Reflex reift heran, er erreicht seinen Höhepunkt und wird dann gehemmt oder in einen höheren Reflex integriert.
Diese Entwicklung verläuft bei allen gesunden Kindern überall in der Welt gleich und ist gleichzeitig ein Zeichen für ein reifendes ZNS. Dabei weisen Abweichungen von diesem Verlauf, das heißt auch das nicht rechtzeitige und vollständige Integrieren der frühkindlichen Reflexe, auf Entwicklungsstörungen hin.
Wenn Restreaktionen der Reflexe fortbestehen, so können sie vom übrigen sich weiter entwickelnden Nervensystem kompensiert werden. Dies bedeutet, dass ein Reflex, der zum Beispiel durch die Drehung des Kopfes eine Bewegung in Armen und Beinen auslöst, dies bei jeder Kopfdrehung tut. Allerdings ist der Impuls so schwach, dass er ganz oder teilweise von anderen Teilen des Gehirns unterdrückt werden kann. Trotzdem irritiert er das System und bindet Aufmerksamkeit.
Um die Auswirkungen solcher Restreaktionen frühkindlicher Reflexe auf Lernen, Verhalten und Motorik besser verständlich zu machen, werden im Folgenden einige Reflexe herausgegriffen und Zusammenhänge zu den Schwierigkeiten der Kinder dargestellt.

 

Die gute Nachricht: Die Reflexe lassen sich auch noch nach Jahren – im Nachhinein – ohne Probleme integrieren. Also auch noch bei Kindern, Jugendlichen und sogar Erwachsenen.
Nutzen Sie die Chance für Ihr Kind, damit es Schule glücklicher erleben darf und ihm sein ganzes Potenzial zur Verfügung steht.
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